Schwäbisch hall Vertrags iban arbeitgeber

Posted: 3rd August 2020 by knockout in Uncategorized

Die Schwäbisch-Hällische Landschweinistin ist eine Schweinerasse aus Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Sie sind eine große Rasse, weiß mit schwarzem Kopf und Hinterviertel, das Ende des Schwanzes und die Schnarbe sind auch weiß. Zwischen Schwarz und Weiß befindet sich eine Grauzone wegen pigmentierter Haut und unpigmentiertem Haar. Sie haben große Würfe, durchschnittlich mehr als neun Ferkel. Die Rasse wurde von König Georg III. ins Leben gerufen, der 1820 aus Japan Meishan-Schweine importierte, um sich mit der deutschen Landrasse mit der Idee zu kreuzen, den Fettgehalt zu erhöhen. Die Rasse erwies sich als beliebt und machte 1959 in Baden-Württemberg 90 % der Schweine aus. Ihre Popularität ging jedoch in den 1960er Jahren zurück, da die Märkte mageres Schweinefleisch mit weniger Fett bevorzugten, als die Schwäbisch-Halle bieten konnte. Die Rasse wurde von begeisterten Landwirten im Bezirk Hohenlohe in geringer Zahl gehalten, obwohl die Zahl bis 1984 auf nur sieben Zuchtsauen und zwei Wildschweine zurückgegangen war.

Die Rasse hat heute einen hohen Ruf unter Gourmets, mit einem dunkleren Fleisch und starken, unverwechselbaren Geschmack. Seit 1998 ist Schwäbisch-Hällisches Qualitätsschweinfleisch ein Name mit geschütztem geographischen Status in der Europäischen Union; Unter diesem Namen können nur Schweine aus der Schwäbischen Halle, Hohenlohe und einigen angrenzenden Ortsteilen verkauft werden. Es gibt nur noch rund 1500 Sauen, die für diese Rasse registriert sind. Alle stammen von Bauernhöfen der Bäulichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall, die ein Inspektionssystem einführen, das die Qualität der Dener-Futtermittel streng kontrolliert. Entstanden in der Region um Schwäbisch Hall (Baden-Württemberg), Süddeutschland. 1820/21 importierte König Wilhelm I. aus Württemberg Chinesische Maskenschweine / Meishan, um die bestehende Landrasse zu verbessern. Er gründete die Landwirtschaftsuniversität Hohenheim, den Zoologischen und Botanischen Garten “Wilhelma” und das Gestüt Marbach/Weil mit den weltbekannten Arabern. Er war Züchter mehrerer Rassen von Rindern, Schweinen und anderen. Er experimentierte unter anderem mit Yaks, Zebu, somalischen Schafen und Kaschmirziegen. 1844 wurde das Schwäbisch-Hällische Schwein als das beste Schwein von allen bezeichnet und war im deutschsprachigen Raum sehr erfolgreich.

1959 waren in Baden-Württemberg 90 % aller Schweine von diesem Rennen. Aber schon 1969 waren es nur noch wenige. Sie waren, wie die anderen traditionellen Rassen, zu fett. 1984 sammelte Rudolf Bühler die letzten 7 Originalsauen und das letzte Wildschwein und startete ein absolut erfolgreiches Projekt.

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